Hier ist nun die Collage der Güttlerreise 2010.
Es war wieder ein Erlebnis der besonderen Art! Das Wetter spielte
diesesmal nicht optimal mit, denn die ersten 4 Tage waren
verregnet, so das wir anfangs schon mit Hochwasser der Biele rechneten
doch diese beruhigte sich doch recht schnell wieder so daß wir
von dieser Seite keine Befürchtungen haben mussten.
In der obigen Collage sind
einige Augenblicke dieser Reise festgehalten worden damit man
sich auch später noch gerne daran erinnern möge.
Tagebuch zur Güttler- Landeckreise 2010
Ein weiteres landecker Wahrzeichen erstrahlt in neuem Glanz - das Bieleschloß
des ehem. Sanatorium Hermann - heute das Cafe "Victoria" .
Foto:Kl. Klehr
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| Der Autor auf dem Schwarzeberg- Turm mit der heimatlichen Landschaft zu Füßen |
An der rechten Seite dieses Panoramas sieht man den Schneeberg |
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| Der Glatzer Ring als Panorama |
Das ist der Gottwaldhof in Winkeldorf vom Wohnhaus gesehen. |
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Hier ein Panorama des ehem. "Schlesierhauses"-Seitenbergerstrasse

Nachkomme des ehem. Besitzers |
Und hier sieht man dass man nichts sieht !
Bad Landeck im Nebel,eine Aufnahme des Ladeker Bergführers  |

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Die "Marienburg"
Auch hier ein Nachkomme des ehem. Besitzers der letztendlich sein Elternhaus über diese Webseite wieder entdeckt hat. |
Auch
hier ist es endlich gelungen durch die Freundschaft des obigen
polnischen Bergführers und seinen endlosen Schätzen an
Landecker- Postkarten den Zusammenhang meines Elternhauses mit
der linken Kirchstrassen- Seite herzustellen |
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Sonntag 30. 05. 2010
Anreise Braunschweig ab
Rothenbergen 6:17 Uhr
Ankunft Braunschweig 9:55 Uhr bei der Schwester von Klaus dort war der Treffpunkt für Klaus und mich, dann Abfahrt
zum Braunschweig Autohof
11:00 Uhr umsteigen in den pünktlich eintreffenden Krahl-
Bus. Die weitere Anreise zog sich durch verschiedene Stop's sehr in die
Länge so daß wir erst gegen 22:00 Uhr in der Magnolia in
Landeck eintrafen.
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| Klaus u. seine |
Schwester am Autohof |
Der Friedrichsplatz |
Der Bus vor der Magnolia |
Hotel Magnolia am Friedrichsplatz |
Hotel Arabeska am Friedrichplatz |
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Montag 31. 05. 2010
Montag umfangreiche Rundgänge
durch Landeck – vorher mit Bus nach Konradswalde und wieder
in die Stadt. Hier agierten wir unabhängig von
einander um Landeck bei Regen und zu Fuß zu erkunden.
Leider stürzte Klaus an der Popmpebrücke durch
den Schlamm recht unglücklich ( Der Zugang ist aber auch
unmöglich! ) und zog sich eine Verletzung der rechten Hand zu,
erst wieder zuhause wurde fest gestellt das diese angebrochen war!
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| Klaus an der Stelle wo er stürzte |
Die Biele von der Pompebrücke aus |
Pfarrhaus mit der Kirche |
Gold.Kreuz u. Kirche |
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| Der Bahnhof wird pö a pö |
von der Natur zurück geholt! |
Das ehemalige Krankenhaus Glatzerstr. |
Die Volksschule
Kirchstrasse |
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| Blick hinter die Kirche |
Bildstock an der Kirche |
Das war unsere Linde! |
Blick von der KircheRichtung Rathaus |
Auf diesem Wege kamen wir auch in das Museum ehem. Kornecke am Ring, es gab nicht viel
zu sehen aber wir wurden von der Museumsdame
reichlich mit Infomaterial versorgt. ( Die Kornecke ist auch
gleichzeitig die Touristikzentrale von Landeck) Klaus ging darauf
alleine ins Hotel wegen seiner Hand die sich schmerzhaft bemerkbar
machte.
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| Teilrenovierter Block Kirchstrasse |
Kreuz an der Kirche |
Kirchturm |
Haus Biedermann |
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| Rathaus |
Renovierte Dreifaltigkeitsäule |
Leider nicht renovierte Apotheke |
Die"Kornecke" jetzt Museum |
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| Literatur im Museum |
Alte Ansichtskarten |
von Landeck werden ausgestellt |
Der Stein über die Rotenbach |
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| Blick ins Treppenhaus vom Rathaus |
Der Landecker Löwe |
Tür vom Standesamt (Eser) |
Blick ins Treppenhaus Rathaus |
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Weitere Momentaufnahmen |
von Landecker Ansichten |
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| Kirchstrasse linke Seite |
Kirchstrasse rechte Seite |
Haus am Ring |
Moch -Militz Grüner-Ring |
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| Der lange Lulatsch Grünestrasse |
Renovierter teil des Lulatsch |
Kleines Haus hinter dem Lulatsch |
Richtermaler Pauernseite |
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| Renovierte |
Mittelschule, heute |
Kulturhaus |
Die Turnhalle |
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| Die Brauerei |
Teil des Volkmerhofes |
Die "Kleine Kneipe" neu |
Der Wernerhof |
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| Die Klamptvilla |
Fa. Autoschmidt |
neue Bielebrücke |
Evangelische Kirche |
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| Block an der Albrechtstrasse (hinten) |
Ring Westseite |
Ring Süd-Ostseite |
Ring Ostseite |
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| Ring Nord - Ostseite |
Ring Nord |
Ring Nord West |
Ring Nord West Ecke |
Im Laufe des Tages noch den Fotograf Pikula kennen gelernt doch
gelang es uns selbst unter dem Einsatz seiner Tochter die im ehem.
"Cäcilienhof" ein Kosmetikstudio betreibt und der deutschen Sprache
mächtig ist, nicht unsere fotografischen Wünsche hinsichtlich
alter Bilder von Landeck zu realisieren. Eventuell ergibt sich
später noch ein Resultat.
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Zweimal über Skype und der am Springbrunnen stehenden Webcam,
Fotos gemacht, diese hat Bruder Gerhard in Mittweida festgehalten und uns per
W-Lahn Anschluss der in der Villa Eva vorhanden war, zugesandt. Was halt heutzutage, wenn die Technik funktioniert, so alles möglich ist. Aber
alles nur in Hektik, denn wir waren ja nicht in Landeck um solchen Spielereien zu fröhnen.
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| der Autor alleine vor der Webcam |
Klaus und Klaus |
Klaus und Klaus |
Bundespräsident Horst Köhler
zurückgetreten!!! Diese Nachricht erreichte uns auch noch durch unsere Spielerei.
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Dienstag 01. 06.
2010
Fahrt von La- nach Glatz! Eineinviertelstunde im Stau gestanden, in
Glatz viele Aufnahmen gemacht inklusive den spektakulären Wasserständen in der
Kloster- Kirche.
Dann
Weiterfahrt Richtung Habelschwerdt,
zweimal die Stadt tangiert jedoch nicht ausgestiegen,
schließlich an der Bahnhofsrampe zu Mittag gegessen. (
Dosensuppen!) Anschließend in
Wölfelsgrund den Wasserfall fotografiert, mit Hindernissen denn
ich habe mich
prompt verstiegen und hunderte Treppen zusätzlich erklommen. Ufff!
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Oben die Skulpturen |
auf der Glatzer |
Neiße- Brücke |
Man sagt es erinnere |
an die Prager
Karlsbrücke! |
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| Hochwasser Marken in der Klosterkirche |
Sichtbare Hochwasserspuren
an der Außenwand! |
Fenster im Inneren |
Fenster im Inneren |
Glatzer Rathaus |
Der Rathausturm |
Die Pestsäule |
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| Glatzer Rathaus |
Aufgang zur Festung |
Fassade in Glatz |
Unser Bus mit Landeck Pano. |
Die Berühmten Dosensuppen! |
Mittagsrast in |
Habelschwerdt |
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Der Wölfelsfall |
Am Bahnhof Habelschwerdt |
Am |
Wölfelsfall |
Der Wölfelsfall |
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Dann nach Lerchenfeld zum Kaffeetrinken anschließend nach Winkeldorf in die Kapelle und Kirche und
dann in
den Gottwaldhof . Anschließend ging es wieder heim in die Magnolia und der Dienstag neigte sich seinem Ende tzu.
Der Gottwaldhof hatte bei früheren Besuchen
schon mehr beeindruckt. Z.B. in 2006, da sah man einen wirklichen Schub
in der Entwicklung der so in 2010 nicht mehr festgestellt werden
konnte.
Auch im Lerchenfeld war z.B. das "Derhämehäusla" nicht
zugänglich, und um den sagenumwobenen "Mohkucha" musste regelrecht
gekämpft werden!!!
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| Die Reisegruppe |
zu Gast |
im Gästehaus |
Lerchenfeld |
in Reyersdorf |
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| Kirche |
und |
Kapelle |
in |
Winkeldof |
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| Der restaurierte |
Gottwaldhof |
in Winkeldorf |
Iniziatorin Renata Zcaplinski rechts |
Der Baum des Dankes! |
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Mittwoch 02. 06. 2010
Mit dem Bus über Seitenberg
nach Grulich (Tschechien- Sudetenland) gefahren – kleiner
Stadtbummel dann weiter ins Adlergebirge – in der Adlerbaude gegessen.
Anschließend über Adlergebirge und Glatz wieder zurück in die Magnolia. Den
ganzen Tag hat es geregnet – die Biele nimmt stündlich zu!!! (Beruhigte sich dann doch schnell wieder!)
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| Erinnerungen |
an den Besuch |
der Gruppe |
in Grulich |
Tschechien |
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| Beim |
Mittagessen |
in der |
Adlerbaude |
Tschechien |
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Donnerstag (Frohnleichnam) 03.06.2010
In
unsere Reisewoche fiel ja auch der Frohleichnamstag hinein. Da dies ein
reisefreier Tag war, war es selbstverständlich das wir uns die
stattfindende Prozession anschauten. Diese fand also nicht wie
früher um den Ring, sondern führte halb um den
Ring und dann weiter bis zur Marienkapelle im Bade statt. Weitere
Altäre befanden sich an der Ev. Kirche und unter der neuen
Bielebrücke . Hier enstand auch das Foto des Jahres. Der
Landecker- Ring auf grund des Wetters ein Meer von Regenschirmen die
nun alle in die ehemalige Hohenzollernstrasse wollten.
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| Frohnleichnam |
Prozession in Ladek Zdroj |
In diese hohle Gasse müssen Sie rein! |
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Am Nachmittag hatte ich dann ein
persönliches Erlebnis der besondren Art . Meine polnischen
Internet- Landeckfreunde, Malgorzata und Slawomir kamen extra
wegen mir aus Wraschau angereist. Das war zwar schon angedeutet ,
daß es aber wirklichkeit würde hätte ich nicht
erwartet. Wir waren zwar schon einige Jahre im Mailkontakt aber
persönlich getroffen hatten wir uns noch nie!
Da Sie um die Ecke von der Magnolia in der
ehemaligen "Wilhelmshöhe" eine Wohnung als Feriendomiziel
ausgebaut haben war es kein weiter Weg Sie dort zu besuchen. Das war
natürlich ein großes Ereigniss und wir hatten einen sehr
schönen Nachmittag zusammen verbracht..
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| Ein einzigartiges |
Erlebniss |
mit unseren |
polnischen |
Freunden !! |
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| Deutsch-polniche Freundschaft in der ehemaligen Gasstätte Wilhelmshöhe in Bad Landeck |
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Freitag 04. 06.
2010
Das
Wetter wurde nun schlagartig besser. Vormittags waren wir erst getrennt
in Landeck auf Fotosafari wo ich unter Anderem auch das Aborethum
besuchte (zum erstenmal) und auch viele ehemalige Villen im Bade konnte
ich so fotografisch festhalten.
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| Hotel Arabeska |
Blick Richt. Bad I |
Blick Richt.Bad II |
Der ehem. Cezielienhof |
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?3 |
?4 |
?5 |
?6 |

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| Die Luisenquelle |
Im Aboretum |
Im Aboretum |
Im Aboretum |
Im Aboretum |
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| Der Waldtempel |
Eingang zum |
Waldtempel |
Georgenkapelle |
Der Glockenturm |
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| Von der Zeppelinhöhe |
Von der Zeppelinhöhe |
Die Salzgrotte |
Von der Zeppelinhöhe |
Von der Zeppelinhöhe |
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| Blick nach der Albrechtshalle |
Das klassische Landeckbild |
Ein Blick in den Beckenraum |
Ein Schluck aus der Wiesenquelle |
Baum im park |
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Nachmittags waren wir mit den ponischen Freunden verabredet und diese fuhren
jetzt mit uns durch Landeck und Umgebung. Ziele waren erst der
Grüne Ring mit dem Feuerwehrhaus, wo unser ehemaliges Wohnhaus
(das Stadthaus-es steht nicht mehr an seiner Stelle steht ein
riesenlanger Wohnblock) stand. Hier besuchten wir das völlig neu
erstandene Feuerwehrhaus was nun auch im Inneren renoviert
ist, das war immer ein sehr beliebter Kinderspielplatz für
uns.
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| Das Renovierte und Überarbeitete |
Feuerwehrhaus war früher ein |
beliebter Tummelplatz für uns Kinder |
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| Ein Feuerwehrauto heute |
Auf dem Platz wo das Stadthaus früher stand- heute steht da der lange Lulatsch! |
Christopherus der Schutzpatron der Feuerwehrleute |
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Dann besuchten wir die Kirchstrasse mit Kirche, hier stand
das ehemalige Elternhaus auch das steht nicht mehr, denn auch hier ist
ein neuer 5 stöckiger Wohnblock entstanden. Wenn solche
Veränderungen eingetreten sind findet man halt keinerlei
Erinnerungspunkte mehr, selbst die beiden Linden an der Kircheauf denen
wir als Kinder gerne gesessen haben - ausgerechnet auch diese sind dem
Zahn der Zeit zum Opfer gefallen. (Bild dazu weiter oben)
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| Auf der Kirchstrasse |
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Blick zum Ring |
Am Eingang des Kirchengelländes |
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| Die ehemalige Kintschermühle |
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Beim Besuch dises Hofes |
Abschied von der Kintschermühle |
Die weitere Fahrt führte uns nach Thalheim in die ehemalige
"Kintschermühle" dort auf diesem kleinen Bauernhof habe ich in
1946 durch Kühehüten die tägliche Milch für meinen
jüngsten Bruder verdient (Schule gab es ja für uns ja schon
seit dem Herbst 1944 nicht mehr) .Durch einen damals in 1946
geschriebenen Brief an meinen Vater, der durch wundersame Weise
die Vertreibung überstanden hat und heute noch im Original
vorliegt konnte ich die heutigen Nachfolger der damaligen
Betreiber dieses Hofes davon überzeugen das ich
damals wirklich hier war. Nachdem die anfängliche Skepsis sich
gelget hatte war es dank der Dolmetscher Mal. u. Slawi
ein erlebnisreicher Nachmittag.
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| Die Kirche von Reyersdorf |
Im weitern Verlauf besuchten wir das 5 Sterne Hotel in Kunzendorf
was in dem ehemaligen Schloß der Domäne Kunzendorf, wo
wir als Kinder mit der ganzen Schule zum Beeren und Erbsen
pflücken eingesetzt waren und uns damals nicht zugänglich
war, heute konnten wir uns, in Verbindung mit einer guten Tasse Kaffee
von dem guten Zustand der Bausubstanz dieses ehemaligen Schlosses
überzeugen und ist für betuchte Klientel eine ernst zu
nehmende und zu empfelende Adresse.
Zum Abschluß besuchten wir noch das Mausoleum der Grafen
Magnis in Ullersdorf , es war zwar verschlossen dennoch ein sehr
beeindruckendes Gebäude und ein Besuch ist absolut zu empfelen.
Über Lerchenfeld fuhren wir dann wieder nach Landeck zurück..
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| Der Eingang |
Kaffeepause |
Blick in die Lobby |
der Speisesaal |
nochmal die Lobby |
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| Schnitzkunst |
Der Garten |
der Grill |
an der Biele |
Antiquität |
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| Das Mausoleum des |
Grafen Magnis in Ullersdorf
neben der Kirche stehend |
ist ein sehr beeinduckendes |
und sehnswertes Objekt |
und sehr gut erhalten. |
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Nach
dem Nachtessen in der Magnolia gingen wir wieder zu den Greunden um die Ecke dort besuchte uns Ihr Freund "Miroslaw "
dessen Hobby, alte Landecker Postkarten zu sammeln, er
uns an diesem Abend vorstellte, es waren wohl fast tausend Karten die
er vorweisen konnte.Es war nicht nur sehr beeindruckend sondern schon
fast erschlagend, diese Fülle von alten Karten zu sehen. es wurden
jedoch einige sehr interessante Karten gefunden- unter Anderem auch
eine wo unser Elternhaus auf der Kirchstrasse im Verbund mit seinen
Nachbarn gezeigt wird - das hatte ich schon lange gesucht.Er ist in
Landeck geboren und damit schon viele Jahre länger in Landeck
daheim als wie wir es jemals waren, da wir ja schon mit 13 Jahren
Landeck verlassen mussten und wohl frühestens mit 5 Jahren die
ersten eigenen Erinnerungen an die Heimat haben. Bildmaterial dazu schon weiter oben plaziert!
Gegen 23:00 Uhr ging auch dieser schöne und erlebnisreiche Tag zu Ende.
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Samstag der 5. Juni 2010
Samstag
Vormittag mit Klaus und Joachim und Gerda umfangreiche
Fototour durch das Bad über die Zeppelinhöhe,
das Marienbad, die Jauernigerstr. und zurück bis zur Magnolia, das
war ein ganz schöner Marsch. Nachmittags wurden wir dann wieder
von unseren Freunden abgeholt und es ging auf den Schwarzen Berg!
Na das war erstmal eine spektakuläre Anfahrt, denn nach
Seitenberg war eine Brücke wegen Neubau gesperrt und
Umleitungsschilder waren natürlich Fehlanzeige. Doch nach einer
turbulenten Fahrt über schmalste Nebenstrassen gelangten wir doch
noch an den Lift am Schwarzen Berg, da um diese Jahreszeit die
Auslastung dieses Liftes nicht gewähleistet ist mussten wir erst
eine größere Pause überstehen. Doch dann ging es hinauf
auf fast 1200 Meter, den Rest des Weges mussten wir uns zu Fuß
erkämpfen doch der Lohn dieser Mühe nach dem wir dann den Turm
erklommen hatten war überwältigend. Da das Wetter sehr klar
war und daher optimale Fernsicht herrschte lag die wunderschöne
Heimat, die uns unser ehemaliger "Gröfatz" (Größter
Führer aller Zeiten) so erbärmlich verspielt hat, in ihrer ganzen Anmut vor uns.
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| Der Lift in Heudorf |
Die Skihütte am Lift |
die Schneekanonen warten auf ihren Einsatz! |
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| Die Mountainbiker fahren ohne Lift wieder runter ! |
der Lift |
Die Talstation. |
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Dies war nun ein sehr schöner Abschluß der
diesjährigen Heimatreise, die zwar noch durch einige
Magenprobleme
bei der Rückfahrt vom Schwarzen Berg etwas gedämpft wurde,
aber Dank Slawis Hausmittel ein grüner Walnußlnuß- Wodka kam ich aber
wieder recht schnell auf die Beine und so konnte der
Gesamteindruck dieser Reise , besonders durch das
persönliche
kennenlernenen der Freunde, in keinster Weise beeinträchtigt
werden und geht damit bestimmt in die Analen der
Heimatgeschichte ein..
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Noch einen Schluck zum Abschied |
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| Abendliche Runde in der Magnolia |
Krystina die Chefin der Magnolia |
Krystina u. Waldemar sagen "Tschüss" |
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Abschiedsstimmung in der Magnolia - alles hat ein ENDE |
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Sonntag 06. 06. 2010
Die Heimreise begann mit 5 Uhr aufstehen – 6 Uhr Frühstück 6:40 Uhr Abfahrt – 15:45 Ankunft in Braunschweig
– 17:00 Abfahrt von Braunschweig jedoch wegen zahlreichen Baustellen – und Staus, sowie heftigen Gewittern erst um 21:30 wieder zuhause in Rothenbergen, angekommen.
Das war die Güttler Reise mit Klaus , dem Krahl Bus und unseren polnischen Freuden im Juni 2010.
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