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Güttlereise 2010
20120-Collage
Bilder die einen blauen Rahmen haben können vergrößert werden!
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Hier ist nun die Collage der  Güttlerreise 2010.
Es war wieder ein Erlebnis der besonderen Art!  Das Wetter spielte diesesmal  nicht optimal mit, denn die ersten 4 Tage waren verregnet, so das wir anfangs schon mit Hochwasser der Biele rechneten doch diese beruhigte sich doch recht schnell wieder so daß wir von dieser Seite keine Befürchtungen haben mussten.

In der obigen Collage sind einige Augenblicke dieser Reise festgehalten worden  damit man sich auch später noch gerne daran erinnern möge.

Tagebuch zur Güttler- Landeckreise  2010 

Bieleschloß

Ein weiteres landecker Wahrzeichen erstrahlt in neuem Glanz  - das Bieleschloß 

des ehem. Sanatorium Hermann - heute das Cafe "Victoria" .

Foto:Kl. Klehr

Pano-1 Pano-Puhu-2
Der Autor auf dem Schwarzeberg- Turm mit der heimatlichen Landschaft zu Füßen An der rechten Seite dieses Panoramas sieht man den Schneeberg
Pano-Glatz Pano-Gottwaldhof
Der  Glatzer Ring als Panorama Das ist der Gottwaldhof in Winkeldorf vom Wohnhaus gesehen.
Pano-Haus-Schlesien La-im-Nebel
Hier ein Panorama des ehem. "Schlesierhauses"-Seitenbergerstrasse
rippin
Nachkomme des ehem. Besitzers
Und hier sieht man dass man nichts sieht !
Bad Landeck im Nebel,eine Aufnahme des Ladeker Bergführers peter
marienburg
kirchstrasse-11
Die "Marienburg"
Auch hier ein Nachkomme des ehem. Besitzers der letztendlich sein Elternhaus über diese Webseite wieder entdeckt hat.
Auch hier ist es endlich gelungen durch die Freundschaft des obigen polnischen Bergführers und seinen endlosen Schätzen an Landecker- Postkarten den Zusammenhang  meines Elternhauses mit der linken Kirchstrassen- Seite  herzustellen

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Sonntag 30. 05. 2010

Anreise Braunschweig ab Rothenbergen  6:17 Uhr

Ankunft Braunschweig 9:55 Uhr bei der Schwester von Klaus  dort war der Treffpunkt für Klaus  und mich, dann Abfahrt zum Braunschweig Autohof 11:00 Uhr  umsteigen in den pünktlich eintreffenden Krahl- Bus. Die weitere Anreise zog sich durch verschiedene Stop's sehr in die Länge so daß wir erst gegen 22:00 Uhr in der Magnolia in Landeck eintrafen. 

Klaus-Tankstelle Schwester-v-Klaus Friedrichsplatz Bus Magnolia
Arabeska
Klaus  u. seine Schwester am Autohof Der Friedrichsplatz Der Bus vor der Magnolia Hotel Magnolia am Friedrichsplatz Hotel Arabeska am Friedrichplatz

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Montag  31. 05. 2010 

Montag umfangreiche Rundgänge durch Landeck – vorher mit Bus nach Konradswalde  und wieder  in die Stadt. Hier agierten wir unabhängig von einander  um  Landeck bei Regen und zu Fuß zu erkunden. Leider stürzte Klaus   an der Popmpebrücke durch den Schlamm recht unglücklich ( Der Zugang ist aber auch unmöglich! ) und zog sich eine Verletzung der rechten Hand zu, erst wieder zuhause wurde fest gestellt das diese angebrochen war! 

Klaus-hand Kirche-Biele Kirche-hinten Biele-Kirche
Klaus an der Stelle wo er stürzte Die Biele von der Pompebrücke aus Pfarrhaus mit der Kirche Gold.Kreuz u. Kirche
Bahnhof-1 bahnhof-2 Krankenhaus Schule
Der Bahnhof wird pö a pö von der Natur zurück geholt! Das ehemalige Krankenhaus Glatzerstr. Die Volksschule
Kirchstrasse
Hinter der Kirche An der Kirche Linde-alt Kirchstrasse
Blick hinter die Kirche Bildstock an der Kirche Das war unsere Linde! Blick von der KircheRichtung Rathaus
Auf diesem Wege kamen wir auch in das Museum ehem. Kornecke am Ring, es gab nicht viel zu sehen aber wir wurden von der  Museumsdame reichlich mit Infomaterial versorgt. ( Die Kornecke ist auch gleichzeitig die Touristikzentrale von Landeck) Klaus ging darauf alleine ins Hotel wegen seiner Hand die sich schmerzhaft bemerkbar machte.
renov-Block teil-der-Kirche Kirchturm haus-Biedermann
Teilrenovierter Block Kirchstrasse Kreuz an der Kirche Kirchturm Haus Biedermann
Rathaus Dreifaltigkeit Apotheke Kornecke
Rathaus Renovierte Dreifaltigkeitsäule Leider nicht renovierte Apotheke Die"Kornecke" jetzt Museum
Im Museum-1 Im museum-2 Im Museum-3 Im Museum-4
Literatur im Museum Alte Ansichtskarten von Landeck werden ausgestellt Der Stein über die Rotenbach
Blick im Rathaus-1 Wappenlöwe Tür im Rathaus Blick im rathaus -2
Blick ins Treppenhaus vom Rathaus Der Landecker Löwe Tür vom Standesamt (Eser) Blick ins Treppenhaus Rathaus
Weitere Momentaufnahmen von Landecker Ansichten
linke-Kirchstrasse rechte-Kirchstrasse haus-am-Ring Militz-Moch
Kirchstrasse linke Seite Kirchstrasse rechte Seite Haus am Ring Moch -Militz Grüner-Ring
langer-Lulatsch teilrenovierter-Lulatsch Kleines-haus Richtermaler
Der lange Lulatsch Grünestrasse Renovierter teil des Lulatsch Kleines Haus hinter dem Lulatsch Richtermaler Pauernseite
Renovierte Mittelschule-1 Renovierte-Mittelschule-2 Renovierte-Mittelschule-3 Turnhalle
Renovierte Mittelschule, heute Kulturhaus Die Turnhalle
Brauerei Neu-am-Volkmerhof Die kleine Kneipe Wernerhof
Die Brauerei Teil des Volkmerhofes Die "Kleine Kneipe" neu Der Wernerhof
Klampt-Villa Autoschmidt Neue-Bielenbrücke ev-Kirche
Die Klamptvilla Fa. Autoschmidt neue Bielebrücke Evangelische Kirche
Albrechtsrasse Ring-Westseite Ring-Süd-Ost Ring-Ostseite
Block an der Albrechtstrasse (hinten) Ring Westseite Ring Süd-Ostseite Ring Ostseite
Ring-Nord-Ost Ring-Nord-Mitte Ring-Nord Ring-Nord-West-Ecke
Ring Nord - Ostseite Ring Nord Ring Nord West Ring Nord West Ecke
Im Laufe des Tages noch den Fotograf  Pikula kennen gelernt doch gelang es uns selbst unter dem Einsatz seiner Tochter die im ehem. "Cäcilienhof" ein Kosmetikstudio betreibt und der deutschen Sprache mächtig ist, nicht unsere fotografischen Wünsche hinsichtlich alter Bilder von Landeck zu realisieren. Eventuell ergibt sich später noch ein Resultat.
Georgenbad Laden Pikula-2 laden Pikula Wechselstube am georgenbad
Das Georgenbad Laden Pikula
am Fuße des Georgenberges.
Er hat die Aufbauzeiten in den 60er Jahre
an
Laden Pikula -II
eindrucksvoll dokumentiert- über die Linkseite zu erreichen.
Wechselstube
am Fuße des Georgenberges
Düpplerhof cafee Linde Haus-im-Bade
Fa. Baus ?
Düppler Hof Cafe Linde Haus im Bad
mit eigenwilliger Architektur!
Fa. Baus ?
Diese beiden Häuser in Landeck haben mir neben dem jeweils nur halben Haus doch eine starke Ähnlichkeit Zu-haus-im-bade zum vergleich Ich vermute so sollte wohl einmal Landeck aussehen wenn sich alles normal entwickelt hätte das war sicher der gleiche Architekt.
Das Haus im Bade
Denn ansonsten wäre es ja wohl wieder einmal 
Das Haus am Ring
ein mächtiger Stilbruch - oder was meint Ihr?
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Zweimal über Skype und der am Springbrunnen stehenden Webcam, Fotos  gemacht, diese hat Bruder Gerhard in Mittweida  festgehalten und uns per  W-Lahn Anschluss der in der Villa Eva  vorhanden war, zugesandt.  Was halt heutzutage, wenn die Technik funktioniert, so alles möglich ist. Aber alles nur in Hektik, denn wir waren ja nicht in Landeck um solchen Spielereien  zu fröhnen.
webcam-1 webcam-2 webcam-3
der Autor alleine vor der Webcam Klaus und Klaus  Klaus und Klaus 

Bundespräsident Horst Köhler zurückgetreten!!! Diese Nachricht erreichte uns auch noch durch unsere Spielerei.

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Dienstag  01. 06. 2010
Fahrt von La- nach Glatz! Eineinviertelstunde  im Stau gestanden, in Glatz viele Aufnahmen gemacht inklusive den spektakulären Wasserständen in der Kloster- Kirche.
  Dann Weiterfahrt Richtung Habelschwerdt, zweimal die Stadt tangiert jedoch nicht  ausgestiegen, schließlich an der Bahnhofsrampe zu Mittag gegessen. ( Dosensuppen!) Anschließend in Wölfelsgrund den Wasserfall fotografiert, mit Hindernissen denn ich habe mich prompt verstiegen und hunderte Treppen zusätzlich erklommen. Ufff!
Brücke-1 Brücke-2 Brücke-3 Brücke-4 Brücke-5 Brücke-7 Brücke-6
Oben die Skulpturen auf der Glatzer Neiße- Brücke Man sagt es erinnere an die Prager
Karlsbrücke!
Wasserstand-1 Wasserstand-2 Fenster-1 Fenster-2 Rathaus-1 Rathaus-2 Pestsäule
Hochwasser Marken in der Klosterkirche Sichtbare Hochwasserspuren
an der Außenwand!
Fenster im Inneren Fenster im Inneren Glatzer Rathaus Der Rathausturm Die Pestsäule
Rathaus-3 Festung Fassade Bus Suppendose Mittag-1 Mittag-2
Glatzer Rathaus Aufgang zur Festung Fassade in Glatz Unser Bus mit Landeck Pano. Die Berühmten Dosensuppen! Mittagsrast in Habelschwerdt
Wölfel-1 Wölfel-2 Wölfel-3 Wölfel-4 Wölfel-5
Der Wölfelsfall Am Bahnhof Habelschwerdt Am Wölfelsfall Der Wölfelsfall
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Dann nach Lerchenfeld zum Kaffeetrinken anschließend  nach Winkeldorf in die Kapelle und Kirche und  dann in
den Gottwaldhof . Anschließend ging es wieder heim in die Magnolia und der Dienstag neigte sich seinem Ende tzu.

Der Gottwaldhof  hatte bei früheren Besuchen schon mehr beeindruckt. Z.B. in 2006, da sah man einen wirklichen Schub in der Entwicklung der so in  2010 nicht mehr festgestellt werden konnte.
Auch im Lerchenfeld war z.B. das "Derhämehäusla" nicht zugänglich, und um den sagenumwobenen "Mohkucha" musste regelrecht gekämpft werden!!
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Lerche-1 Lerche-2 Lerche-3 Lerche-4 Lerche-5
Die Reisegruppe zu Gast im Gästehaus Lerchenfeld in Reyersdorf
Winkel-1 Winkel-2 Winkel-3 Winkel-4 Winkel-5
Kirche und Kapelle in Winkeldof
Gottw-1 Gottw-2 Gottw-3 Gottw-5 Gottw-5
Der restaurierte Gottwaldhof in Winkeldorf Iniziatorin Renata Zcaplinski rechts Der Baum des Dankes!
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Mittwoch 02. 06. 2010
Mit dem Bus über Seitenberg nach Grulich (Tschechien- Sudetenland)  gefahren – kleiner Stadtbummel dann weiter ins Adlergebirge – in der Adlerbaude gegessen. Anschließend über Adlergebirge und Glatz wieder zurück in die Magnolia. Den ganzen Tag hat es geregnet – die Biele nimmt stündlich zu!!! (Beruhigte sich dann doch schnell wieder!)
Grulich-5 Grulich-2 Grulich-3 Grulich-4 Grulich-1
Erinnerungen an den Besuch der Gruppe in Grulich Tschechien
Adler-1 Adler-2 Adler-3 Adler-4 Adler-5
Beim Mittagessen in der Adlerbaude Tschechien

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Donnerstag (Frohnleichnam) 03.06.2010

In unsere Reisewoche fiel ja auch der Frohleichnamstag hinein. Da dies ein reisefreier Tag war, war es selbstverständlich das wir uns die stattfindende Prozession anschauten. Diese fand also nicht wie früher um den Ring,  sondern führte halb um den Ring und dann weiter bis zur Marienkapelle im Bade statt.  Weitere Altäre befanden sich an der Ev. Kirche und unter der neuen Bielebrücke . Hier enstand auch das Foto des Jahres. Der Landecker- Ring auf grund des Wetters ein Meer von Regenschirmen die nun alle in die ehemalige Hohenzollernstrasse  wollten.

Frohn-1 Frohn-2 Frohn-3
Frohnleichnam  Prozession in Ladek  Zdroj In diese hohle Gasse müssen Sie rein!

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  Am Nachmittag hatte ich dann ein persönliches Erlebnis der besondren Art . Meine polnischen Internet- Landeckfreunde, Malgorzata und Slawomir kamen extra wegen mir aus Wraschau angereist. Das war zwar schon angedeutet , daß es aber wirklichkeit würde  hätte ich nicht erwartet. Wir waren zwar schon einige Jahre im Mailkontakt aber persönlich getroffen hatten wir uns noch nie!
Da Sie um die Ecke von der Magnolia in der ehemaligen "Wilhelmshöhe"  eine Wohnung als Feriendomiziel ausgebaut haben war es kein weiter Weg Sie dort zu besuchen. Das war natürlich ein großes Ereigniss und wir hatten einen sehr schönen Nachmittag zusammen verbracht..

Zielski-1 Zielski-2 Zielski-3 Zielski-4 Zielski-5
Ein einzigartiges Erlebniss mit  unseren polnischen Freunden !!
Deutsch-polniche Freundschaft in der ehemaligen  Gasstätte Wilhelmshöhe in Bad Landeck
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Freitag  04. 06. 2010

Das Wetter wurde nun schlagartig besser. Vormittags waren wir erst getrennt in Landeck auf Fotosafari wo ich unter Anderem auch das Aborethum besuchte (zum erstenmal) und auch viele ehemalige Villen im Bade konnte ich so fotografisch festhalten.
Bad-1 Bad-2 Bad-3 Bad-4 Bad-5
Hotel Arabeska Blick Richt. Bad I Blick Richt.Bad II  Der ehem. Cezielienhof ?1
Bad-6 Bad-7 Bad-8 Bad-9 Bad-10
?2 ?3 ?4 ?5 ?6
bad-11
Bad-12 Bad-13 Bad-14 Bad-15
Die Luisenquelle Im Aboretum Im Aboretum Im Aboretum Im Aboretum
BVad-16 Bad-17 bad-18 bad-19 bad-20
Der Waldtempel Eingang zum Waldtempel Georgenkapelle Der Glockenturm
Bad-21 Bad-22 Bad-23 Bad-24 bad-25
Von der Zeppelinhöhe Von der Zeppelinhöhe Die Salzgrotte Von der Zeppelinhöhe Von der Zeppelinhöhe
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Blick nach der Albrechtshalle Das klassische Landeckbild Ein Blick in den Beckenraum Ein Schluck aus der Wiesenquelle Baum im park
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Nachmittags waren wir mit den ponischen Freunden verabredet und diese fuhren jetzt mit uns durch Landeck und Umgebung. Ziele waren erst der Grüne Ring mit dem Feuerwehrhaus, wo unser ehemaliges Wohnhaus (das Stadthaus-es steht nicht mehr an seiner Stelle steht ein riesenlanger Wohnblock) stand. Hier besuchten wir das völlig neu erstandene Feuerwehrhaus  was nun auch im  Inneren renoviert ist, das war immer ein sehr beliebter Kinderspielplatz für uns. 
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Das Renovierte und Überarbeitete Feuerwehrhaus war früher ein beliebter Tummelplatz für uns Kinder
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Ein Feuerwehrauto heute Auf dem Platz wo das Stadthaus früher stand- heute steht da der lange Lulatsch! Christopherus der Schutzpatron der Feuerwehrleute
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Dann besuchten wir die Kirchstrasse mit Kirche, hier stand das ehemalige Elternhaus auch das steht nicht mehr, denn auch hier ist ein neuer 5 stöckiger Wohnblock entstanden. Wenn solche Veränderungen eingetreten sind findet man halt keinerlei Erinnerungspunkte mehr, selbst die beiden Linden an der Kircheauf denen wir als Kinder gerne gesessen haben - ausgerechnet auch diese sind dem Zahn der Zeit zum Opfer gefallen. (Bild dazu weiter oben)
malgoschi-helmut Kirchstrasse-3 Kirche-1
Auf der Kirchstrasse Blick zum Ring Am Eingang des Kirchengelländes
Kintscher-1 Collage Kintscher-2
Die ehemalige Kintschermühle Beim Besuch dises Hofes Abschied von der Kintschermühle

Die weitere Fahrt führte uns nach Thalheim in die ehemalige "Kintschermühle" dort auf diesem kleinen Bauernhof habe ich in 1946 durch Kühehüten die tägliche Milch für meinen jüngsten Bruder verdient (Schule gab es ja für uns ja schon seit dem Herbst 1944 nicht mehr) .Durch einen damals in 1946 geschriebenen Brief an meinen Vater, der durch wundersame Weise  die Vertreibung überstanden hat und heute noch im Original vorliegt  konnte ich die heutigen Nachfolger der damaligen  Betreiber  dieses Hofes davon  überzeugen das ich damals wirklich hier war. Nachdem die anfängliche Skepsis sich gelget hatte war es dank der  Dolmetscher Mal. u. Slawi  ein erlebnisreicher Nachmittag.
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Kirche-Reyersdorf
Die Kirche von Reyersdorf

Im weitern Verlauf besuchten wir das 5 Sterne Hotel in Kunzendorf  was in dem ehemaligen Schloß der Domäne Kunzendorf, wo wir als Kinder mit der ganzen Schule zum  Beeren und Erbsen pflücken eingesetzt waren und uns damals nicht zugänglich war, heute konnten wir uns, in Verbindung mit einer guten Tasse Kaffee von  dem guten Zustand der Bausubstanz dieses ehemaligen Schlosses überzeugen und ist für  betuchte Klientel eine ernst zu nehmende und zu empfelende Adresse.
Zum Abschluß besuchten wir noch das Mausoleum  der Grafen Magnis in Ullersdorf , es war zwar verschlossen dennoch ein sehr beeindruckendes Gebäude und ein Besuch ist absolut zu empfelen. Über Lerchenfeld fuhren wir dann wieder nach Landeck zurück..
Kunzen-1 Kunz-2 Kunz-3 Kunz-4 Kunz-5
Der Eingang Kaffeepause Blick in die Lobby der Speisesaal nochmal die Lobby
Kunz-6 Kunz-9 Kunz-10
Schnitzkunst Der Garten der Grill an der Biele Antiquität
Ullersd-1 Ullersd-2 Ullersd-3 Ullersd-4 Ullersd-5
Das Mausoleum des Grafen Magnis in Ullersdorf
neben der Kirche stehend
ist ein sehr beeinduckendes und sehnswertes  Objekt und sehr gut  erhalten.
Ullersd-6 Ullersd-7 Ullersd-8
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Nach dem Nachtessen in der Magnolia  gingen wir wieder zu den Greunden um die Ecke dort besuchte uns Ihr Freund "Miroslaw " dessen Hobby, alte Landecker Postkarten zu sammeln, er uns an diesem Abend vorstellte, es waren wohl fast tausend Karten die er vorweisen konnte.Es war nicht nur sehr beeindruckend sondern schon fast erschlagend, diese Fülle von alten Karten zu sehen. es wurden jedoch einige sehr interessante Karten gefunden- unter Anderem auch eine wo unser Elternhaus auf der Kirchstrasse im Verbund mit seinen Nachbarn gezeigt wird - das hatte ich schon lange gesucht.Er ist in Landeck geboren und damit schon viele Jahre länger in Landeck daheim als wie wir es jemals waren, da wir ja schon mit 13 Jahren Landeck verlassen mussten und wohl frühestens mit 5 Jahren die ersten eigenen Erinnerungen an die Heimat haben.  Bildmaterial dazu schon weiter oben plaziert!
Gegen 23:00 Uhr ging auch dieser schöne und erlebnisreiche Tag zu Ende.
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Samstag der 5. Juni 2010

Samstag Vormittag mit Klaus  und Joachim und Gerda umfangreiche Fototour durch das Bad über die Zeppelinhöhe, das Marienbad, die Jauernigerstr. und zurück bis zur Magnolia, das war ein ganz schöner Marsch. Nachmittags wurden wir dann wieder von unseren Freunden abgeholt und es ging auf den Schwarzen Berg!
Na das war erstmal  eine spektakuläre Anfahrt, denn nach Seitenberg war eine Brücke wegen Neubau gesperrt und Umleitungsschilder waren natürlich Fehlanzeige. Doch nach einer turbulenten Fahrt über schmalste Nebenstrassen gelangten wir doch noch an den Lift am Schwarzen Berg, da um diese Jahreszeit die Auslastung dieses Liftes nicht gewähleistet ist mussten wir erst eine größere Pause überstehen. Doch dann ging es hinauf auf fast 1200 Meter, den Rest des Weges mussten wir uns zu Fuß erkämpfen doch der Lohn dieser Mühe nach dem wir dann den Turm erklommen hatten war überwältigend. Da das Wetter sehr klar war und daher optimale Fernsicht herrschte lag die wunderschöne Heimat, die uns unser ehemaliger "Gröfatz" (Größter Führer aller Zeiten) so erbärmlich verspielt hat, in ihrer ganzen Anmut vor uns.
Puhu-1 Puhu-2 Puhu-3
Der Lift in Heudorf Die Skihütte am Lift die Schneekanonen warten auf ihren Einsatz!
Puhu-4 Puhu-5 Puhu-6
Die Mountainbiker fahren ohne Lift wieder runter ! der Lift Die Talstation.
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 Dies war nun ein sehr schöner Abschluß der diesjährigen Heimatreise, die zwar  noch durch einige Magenprobleme bei der Rückfahrt vom Schwarzen Berg etwas gedämpft wurde, aber Dank Slawis Hausmittel ein grüner Walnußlnuß- Wodka kam ich aber wieder recht schnell auf die Beine und  so konnte der Gesamteindruck dieser Reise ,  besonders durch das persönliche kennenlernenen der Freunde, in keinster Weise beeinträchtigt werden und geht damit   bestimmt in die Analen der Heimatgeschichte ein..
Abschied
Noch einen Schluck zum Abschied
Gruppe Krystina Krystina-u-Waldemar
Abendliche Runde in der Magnolia Krystina die Chefin der Magnolia Krystina u. Waldemar sagen "Tschüss"
Bus-1 Abschiedsstimmung in der Magnolia - alles hat ein ENDE Bus-2
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Sonntag 06. 06. 2010 

Die Heimreise begann mit   5 Uhr aufstehen – 6 Uhr Frühstück  6:40 Uhr Abfahrt – 15:45 Ankunft in Braunschweig – 17:00 Abfahrt von Braunschweig jedoch wegen zahlreichen Baustellen –  und Staus,  sowie heftigen  Gewittern erst um 21:30 wieder zuhause in Rothenbergen, angekommen.

Das war die Güttler Reise mit Klaus , dem Krahl Bus und unseren polnischen Freuden im Juni 2010.