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Die Anreise erfolgte über
Mittweida am 30.05.2012 da war Halbzeitpause und beim |
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Freitag der 1. Juni 2012 Nachdem Einzug hier im Hotel
Eva versuchte ich meinen Laptop ans Netzt zu bekommen, dem war aber
kein Erfolg
beschieden, auch heute am 1.6.2012 gegen 19:30 ist
es noch nicht gelungen, nach vielen
Versuchen von mir , Christof und auch Slawi bin ich im Zimmer noch
nicht am
Netz. Ersatzweise habe ich einen Platz im Flur wo ich über
Kabel Netzanschluss
bekam und so erst mal mit der
Welt wieder Kontakt aufnehmen konnte. Heute Vormittag waren wir
erst noch mal in Lerchenfeld und haben uns für morgen mit dem
Bus zum
„Schlesischen Himmmelreich
Essen“
angemeldet. Möglicherweise fahren Slawi, Malgoscha und eine
Freundin aus Oppeln
mit dort hin. Dann sind wir nach Seitenberg
in die Kristallhütte und haben die 5 Kristallteller
für die Enkeline von Klaus geholt was auch
sofort geklappt hat. Dann habe ich Malgoscha und Slawi das Fotobuch überreicht was ganz toll angekommen ist im Gegenzug habe ich auch ein Bild von Landeck von ihnen bekommen. Dann haben wir etwas gegessen und stundenlang getalkt. Relativ spät bin ich noch ins Elysium gegangen, das Hotel was der Güttlerbus dieses Jahr als Quartier ausgesucht hat, ursprünglich um den Horst S. zu finden der war jedoch schon wieder weg. Die Reiseleiterin eine Nichte von Johannes Güttler, Frau Brigitte T. und deren Mutter waren dann jedoch hoch erfreut mich kennen zu lernen, wir hatten doch noch nicht das Vergnügen. Es stellte sich auch heraus das Frau Brigitte von meiner Web-Seite die Siao Story ( siehe Verzweigung links) im Bus schon zum Besten gegeben hatte und es nicht ganz wahr haben wollte dass ich diese Story ins Netz gestellt habe.
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| Künstlerisch der Eingang zum Hallenbad | ||||||||||||
| Die Parkanlage vor der Albrechtshalle | ||||||||||||
| Panorama vom Friedrichsplatz mit Hotel Arabeska |

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Samstag den 2.Juni 2012
Gegen 12:30 kam der Slawi und holte mich ab für Lerchenfeld denn da war „Schlesisches Himmelreich“ Essen angesagt.Dieses fand nun im Gaestehaus Lerchenfeld statt. Karina Fuglinski und Renata Czaplinski mit ihren Enkelkindern bewirteten in gewohnter Weise die anwesende Reisegruppe des Güttlerbusses, im Anschluss daran wurden schlesische Heimatlieder gesungen bevor es weiterging auf den Gottwaldhof. Denn entgegen den Gepflogenheiten wurde Kaffee und Kuchen erst im Gottwaldhof angeboten. Slawi fuhr mit Malgoscha und der Freundin aus Oppeln in der Zwischenzeit nach Glatz da diese dort den Bus nach Oppeln nehmen wollte. Wie sie wieder zurück kamen waren wir schon im Gottwaldhof beim Kaffeetrinken, es ergab sich noch eine kleine Kaffeerunde und Anschließend fuhren wir Heim und er versprach mich um viertel vor 19:00 Uhr abzuholen.
![]() Die Busgesellschaft im Gaestehaus
Lerchenfeld
Er kam
aber nicht und auch telefonisch war er nicht erreichbar. Das muss ich
jetzt im Nachhinein
korrigieren, er war wohl da doch kam er nicht in die Eva rein und ich
hatte es
verpennt. Als ich ca. viertel nach 19:00 Uhr raus bin war da niemand
mehr, auf
meine Telefonate reagierte er auch nicht. Es entstand also eine
missverstandene Lage, daraufhin bin ich alleine ins
Elysium, dort traf ich dann mit Horst S. zusammen, der nach dem Essen
einen Vortrag zur Villa Barbara gehalten hat. Bei dieser Gelegenheit
habe ich
ihm das Buch "Der Turm zu Babel" was er zurück haben wollte
übergeben. |
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Das Hotel Elysium in Bad Landeck
eine Emphelenswerte Adresse
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Sonntag den 3.Juni
2012 heute am Sonntag den 3. Juni bin ich erstmal zum Springbrunnen um wie mit Gerhard verabredet Webfotos zu machen, das hat auch mit den üblichen Schwierigkeiten geklappt, die Straube Brüder waren auch dabei und sind mit dokumentiert worden.
Als ich dann bei der Eva
wieder ankam, kam auch schon der Waclaw und Ella aus Sieradz, (zentral
Polen) angebraust, er hatte ja
geschrieben er kommt Sonntagmittag, er war also pünktlich,
dank "deutscher
Schule". Ihn habe ich schon 1980 als er in den Semesterferien die
Bundesrepublik besuchte (Polen konnten das damals !)
kennen gelernt. dieses kennenlernen war so intensiv das wir
schon
1982 als in Polen eigentlich Kriegszutand herrschte, mit zwei Ehepaaren
auf seiner Hochzeit waren. Damit waren wir Gäste
einer
"polske Weselle" die uns heute fast auf den Tag nach 30 Jahren noch
tief im Gedächtnis ist. Also haben wir erst die
Klamotten vom Rudi umgeladen dann sind wir erstmal essen gegangen in
die Linde
an der Schlösselbrücke. Sonntag und nicht essen gehen
das geht nicht. |
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Montag 4. Juni 2012 Heute anfangs
alleine durch
die Gegend, mal vorrangig schlechte Objekte fotografiert! Denn diese
sind noch *
*Die Fotos im Standesamt kamen auch zustande, die beiligenden Fotos dienen als Beleg hierfür
Dann sind wir ins Museum (
Kornecke ) und haben uns dort
alte
Aufzeichnungen von
Landecker Strassen
angeschaut - Dann sind
wir,
Slawi und ich
auf die Bismarkkoppe zum Moltkefelsen marschiert, (siehe
oben) das war ziemlich
heftig, denn vom Bad aus steigt die Bismarkkoppe ziemlich steil an,
die Gegnd um den Moltkefelsen jedoch von der anderen Seite, der Stadt,
erschlossen zählte zu unserem bevorzugten Spielgebiet. Das
Kreuz auf dem Moltkefelsen steht natürlich nicht mehr und auf
der
Wiese nach den
Steinrücken zu
suchen wo unser früheres Spielrevier war, war
natürlich
völlig Ergebnislos, die Natur holt sich, wenn sie gelassen
wird,
alles wieder zurück. Also nachdem der Aufstieg
(Serpentinen) heftig war ging der Heimweg dann doch sehr flott
vonstatten und
wir waren ratz Fatz wieder am Friedrichsplatz 1935
hat ein Hermann Groeger eine handschriftliche Auflistung
der Landecker Strassen,Grundstücke und Inhaber- u. Häuser Namen angefertigt. Hier ist das Namensverzeichniss
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Dienstag
5.6.2012 Dann war ich mit
Slawi in der Stadt und wir haben für mein Handy eine polnische
Simkarte besorgt
damit ich hier nicht immer über
Deutschland sprechen muß, warum ich die Skype nicht bezahlt
bekomme weiß ich
auch nicht.
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Die Reisegesellschaft des Güttlerbus 2012 feiert Abschied von Landeck im Elysium Hotel am 5. Juni 2012 Ansonsten
wurde ich von der Chefin des Elysium's zum Essen eingeladen
und es
wurde noch einmal eine lustige Gesellschaft denn
der Bus feierte Abschied. Jetzt wo ich diese Zeilen schreibe, rollen
sie schon
fast 2 Stunden. Der Joachim
Str. aus
Winkeldorf war noch mal da, er war wohl schon am Vortage da und hat die
ganze
Gesellschaft mit Mundartgedichten unterhalten, außerdem kam
auch noch Horst
S. wieder vorbei. Er berichtete unter Anderem von der Versteigerung des
Kurhauses die für den gestrigen Tag angesetzt war, es gab aber
kein Ergebnis
da kein Bieter erschienen war. Mal sehen wie das weiter geht, ob es mal
ein
Ergebnis gibt. – Das Haus Elysium macht aber einen recht
guten Eindruck und man
sollte es weiter empfehlen, vor allem durch die Problemlose Vernetzung
meines
Laptops hat es natürlich in meinen Augen total gepunktet wenn
ich bedenke was wir
hier in der Eva stundenlang , auch
beim Slawi das gleiche Spiel, ergebnislos probiert haben. |
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Mittwoch 6.Juni 2012
Unter Anderem kam ich auch an die
Villa „Dom
Jadwiga“ das neue Hotel an der Jauerniger- Strasse, das hoch
über Landeck gelegen und
dadurch eine dementsprechende Aussicht zu bieten hatte. Das Hotel "Dom Jadwiga" hoch über Bad Landeck mit wunderbarer Aussicht
Der
Panoramablick aus dem oberen Stockwerk des Jadwiga Hotels, diese
Aussicht gibt es natürlich aus allen Stockwerken!
So nun habe
ich mich
schnellstens zu Slawis Haus, der ehemaligen Wilhelmshöhe in
der
Völkelstrasse, jezt Bemma, begeben, denn hier sollte der Trip
auf
den Schneeberg beginnen. Miroslaw war auch pünktlich und mit den Frauen waren wir nun 5 Personen die sich auf den Weg machten. An der Schweizerei war erst einmal Kaffeepause angesagt daran anschließend begaben wir uns an den Aufstieg. Es war dies schon mein zweiter, denn mein Erster war schon 2002 mit dem damaligen Güttlerbus dadurch wusste ich schon was auf mich zukommt. Doch auch mit fast 80 (79) Jahren habe ich Auf und Abstieg erfolgreich hinter mich gebracht und war es doch wieder ein großes Erlebnis auf dem Trümmerberg in 1425m Höhe zu stehen und die umliegende Landschaft zu genießen, die unser GRÖFAZ mit dem verlorenen Krieg so leichtsinnig verspielt hat! Was für mich eine beachtliche
Leistung war,
erschien mir bei meinen
Begleitern eher ein spannender Spaziergang zu sein, es war halt der
Unterschied
der Generationen! Eine
kleine Bildauswahl der Schneebergbesteigung am 6. Juni 2012 die ich mit
Hilfe meiner polnischen Freunde
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Donnerstag den 7. Juni
2012 Fronleichnam in Polen
Feiertag
Heute ist der Trip nach Bad
Landeck zu ende, nach noch einem kurzen Treffen bei Slawi wo wir unsere
Fotos
austauschten begann die Verabschiedung
und meine Heimreise wieder über Glatz und
die B8 bis Autobahn Anschluss
Breslau, dann über Görlitz bis Mittweida. Da auf
polnischer Seite Feiertag war
ging es trotz zu erwartender Prozessionen recht zügig voran. Hier musste ich erst einmal
versuchen mit
meinem Handy wieder klar zu kommen. Nachdem ich wieder deutschen Boden
unter
den Füßen hatte habe ich als erstes die polnische
Simkarte aus dem
Handy entfernt daraufhin ging
natürlich gar nichts mehr. Dazu hatte ich ja den Akku
entfernen müssen und
damit war es ja ausgeschaltet, das man es danach wieder einschalten
muss und
wie das geht wusste ich als alter Technikfreak natürlich nicht
(Asche auf mein
Haupt). In dem Technikladen den wir dann in Mittweida aufsuchten, sagte
mir der
junge Verkäufer “nu ich hab’s halt mal
eingeschaltet“ uff das war’s dann. |
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Freitag den 8. Juni 2012 Nach dem
Frühstück ging es
erst mal in die Stadt um den Handytarif wieder in die richtige Bahn zu
bekommen. Ich hatte so etwas schon einmal in Gelnhausen gemacht und
wusste dass
so etwas nicht ungewöhnlich ist. |